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Der Peruanische Regenwald
Es ist eine Zone mit tropischer Vegetation im Amazonasbecken,
wo sich die grössten Naturreserven befinden.
Man kann den dichten peruanischen Urwald, der vom wasserreichen
Fluss Amzonas durchzogen wird, in zwei sehr unterschiedliche
Zonen unterteilen: der hohe Regenwald oder Ceja de montaña
genannt (über 700 Meter Höhe), welcher ein subtropisches
oder gemässigtes Klima besitzt, mit viel Regenfällen
in den Monaten November bis März (ca. 3000 mm im Jahr)
und mit sonnigen Tagen von April bis Oktober.
Die zweite Zone ist der niedere Regenwald (unter 700 Meter
Höhe). Der Sommer dieser Zone ist von April bis Oktober
und bietet eine ideale Jahreszeit für Tourismus, mit
Sonnentagen und hohen Temperaturen sehr oft höher
als 35 Grad C.
Während dieser Monate führen die Flüsse weniger
Wasser und die Strassen sind einfacher zu befahren.
In der Regenzeit zwischen November und März gibt es
häufig starke Regengüsse (mindestens einer amTag),
welche die Zufahrtsstrassen stark beschädigen.
Die Feuchtigkeit im Regenwald ist das ganze Jahr über
sehr gross.
In der südlichen Region kann es zu Kältewellen
friajes kommen, aufgrund von kalten Fronten aus
dem Süden des Kontinents; hauptsächlich in den Monaten
von Mai bis August, wobei die Temperatur auf 8-12° C sinken
kann.
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