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Rafting
in Peru
In Peru gibt es über 20 Flüsse die länger als
600 Kilometer sind. Die fünf längsten Flüsse
des Landes durchfliessen zusammengerechnet etwa 7.000 Kilometer.
Der Abenteurer Yurek Majcherzyck und seine Reisegefährten
führten diesen Sport von Polen aus nach Peru ein und
konnten nach mehreren Versuchen den wilden Colca Fluss in
Arequipa und seine 300 Stromschnellen bezwingen. Seitdem hat
eine kleine Gruppe von peruanischen Wildwasserfahrern mit
viel Anstrengung und harter Arbeit neue Routen im ganzen Land
erschliessen können.
Bei diesem Sport befährt man die wilden Flüsse
mit Schlauchbooten (Rafts genannt), die von der Besatzung
mit Rudern vorwärtsbewegt und gesteuert werden. Man findet
hier Stromschnellen der Schwierigkeitsgrade I bis IV auf der
internationalen Skala, Schwierigkeitsgrad IV ist mit normalen
Booten nicht zu bewältigen, die Boote müssen getragen
werden.
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